• Deutschland kann gesunden und wieder Marktführer werden!
    Austritt aus der EU
    NGO´s verbieten
    Lobbyarbeit verbieten
    1 Derzeitige Regierung fristlos und ohne Boni, Abfindungen freistellen
    2 60 % der Politiker entlassen
    3 60 % Personal im Öffentlichen Dienst entlassen
    4 Keine Zahlungen ins Ausland für Waffen und Korruption
    5 Keine Drohnenproduktion für andere Länder
    6 Bundestag auf 300 Personen begrenzen
    7 Haftung der Beamten für Fehlentscheidungen
    8 Alle Politiker und Beamten müssen in die Renten und Krankenkassen einzahlen
    9 Keine Vergünstigungen für den Öffentlichen Dienstag
    10 Firmenverkäufe ins Ausland verbieten
    11 Alle Firmen müssen in Deutschland ihre Gewinne versteuern
    12 Deutsche Facharbeiter über 45 Jahre weiter beschäftigen
    13 Boni und Gehälter für Vorstände stark beschneiden
    14 Strafgesetze stark verschärfen
    15 Kriminelle Clan-Mitglieder sofort mit Familien ausweisen und Einreiseverbot erteilen
    16 Kindergeld-Auslandszahlen den jeweiligen Ländern anpassen
    17 Flüchtlinge und Migranten Zahlungen kürzen und überprüfen
    18 Arbeitspflicht für Flüchtlinge und Migranten
    19 Lager Selbstverwaltungen unter Aufsicht und eigenes Reinigungspersonal
    20 Schariaverbot
    21 Verschleierungsverbot
    22 LGBT Veranstaltungen verbieten
    23 Endlose Erweiterungen der Massnahmen!
    Deutschland kann gesunden und wieder Marktführer werden! Austritt aus der EU NGO´s verbieten Lobbyarbeit verbieten 1 Derzeitige Regierung fristlos und ohne Boni, Abfindungen freistellen 2 60 % der Politiker entlassen 3 60 % Personal im Öffentlichen Dienst entlassen 4 Keine Zahlungen ins Ausland für Waffen und Korruption 5 Keine Drohnenproduktion für andere Länder 6 Bundestag auf 300 Personen begrenzen 7 Haftung der Beamten für Fehlentscheidungen 8 Alle Politiker und Beamten müssen in die Renten und Krankenkassen einzahlen 9 Keine Vergünstigungen für den Öffentlichen Dienstag 10 Firmenverkäufe ins Ausland verbieten 11 Alle Firmen müssen in Deutschland ihre Gewinne versteuern 12 Deutsche Facharbeiter über 45 Jahre weiter beschäftigen 13 Boni und Gehälter für Vorstände stark beschneiden 14 Strafgesetze stark verschärfen 15 Kriminelle Clan-Mitglieder sofort mit Familien ausweisen und Einreiseverbot erteilen 16 Kindergeld-Auslandszahlen den jeweiligen Ländern anpassen 17 Flüchtlinge und Migranten Zahlungen kürzen und überprüfen 18 Arbeitspflicht für Flüchtlinge und Migranten 19 Lager Selbstverwaltungen unter Aufsicht und eigenes Reinigungspersonal 20 Schariaverbot 21 Verschleierungsverbot 22 LGBT Veranstaltungen verbieten 23 Endlose Erweiterungen der Massnahmen!
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  • Der Wahre Grund warum Russland bekämpft wird.
    Der Wahre Grund warum Russland bekämpft wird.
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  • Wirtschaftsministerin lügt über ihre Lobbytätigkeit
    Wirtschaftsministerin lügt über ihre Lobbytätigkeit
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  • Damit die Schwangeren nicht zu kurz kommen. Und für die Märchenfiguren jeweils ein WC für ihr Geschlecht
    🔴 Damit die Schwangeren nicht zu kurz kommen. Und für die Märchenfiguren jeweils ein WC für ihr Geschlecht 😂😂😂😂
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  • Und es erwartet ernsthaft jemand das ich tue was diese Vögel verlangen im Leben nicht
    Und es erwartet ernsthaft jemand das ich tue was diese Vögel verlangen 🤣🤣 im Leben nicht
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  • https://www.krone.at/4117945
    https://www.krone.at/4117945
    Thurnher beauftragt Berater um 450.000 Euro
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    Ein Skandal jagt am Küniglberg den nächsten. Nach Belästigungsvorwürfen, Gagen-Exzessen und Luxuspensionen wird jetzt das Geld der ...
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  • https://www.heute.at/s/spoe-fordert-volle-mindestsicherung-fuer-alle-fluechtlinge-120186972
    https://www.heute.at/s/spoe-fordert-volle-mindestsicherung-fuer-alle-fluechtlinge-120186972
    SPÖ fordert volle Mindestsicherung für alle Flüchtlinge | Heute.at
    www.heute.at
    SPÖ-Parteitag: Mindestsicherung für Flüchtlinge im Fokus. Antrag fordert volle Leistungen für subsidiär Schutzberechtigte in Wien.
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  • Finnland opfert Sozialstaat für Militärhilfe an die Ukraine

    Die finnische Regierung hat jüngst die finanzielle Unterstützung für Kiew deutlich erhöht und Sozial- und Gesundheitsleistungen gekürzt. Die fiskalische Lage ist prekär ‒ die Finanzministerin spricht schon davon, der Schuldenstand könne 90 Prozent des BIP erreichen.

    Die finnische Finanzministerin Riikka Purra warnte vor wachsendem Druck auf die öffentlichen Finanzen des Landes, nur wenige Tage nachdem die Regierung einen mehrjährigen Haushaltsplan veröffentlicht hatte, der höhere Militärhilfen an die Ukraine mit Ausgabenkürzungen verknüpft.

    Anfang der Woche wurde der Haushaltsplan des Landes für 2027 bis 2030 vorgestellt. Darin finden sich Kürzungen von 240 Millionen Euro bei Sozial- und Gesundheitsausgaben, aber eine um 300 Millionen Euro erhöhte Militärhilfe an die Ukraine.
    Finnland opfert Sozialstaat für Militärhilfe an die Ukraine Die finnische Regierung hat jüngst die finanzielle Unterstützung für Kiew deutlich erhöht und Sozial- und Gesundheitsleistungen gekürzt. Die fiskalische Lage ist prekär ‒ die Finanzministerin spricht schon davon, der Schuldenstand könne 90 Prozent des BIP erreichen. Die finnische Finanzministerin Riikka Purra warnte vor wachsendem Druck auf die öffentlichen Finanzen des Landes, nur wenige Tage nachdem die Regierung einen mehrjährigen Haushaltsplan veröffentlicht hatte, der höhere Militärhilfen an die Ukraine mit Ausgabenkürzungen verknüpft. Anfang der Woche wurde der Haushaltsplan des Landes für 2027 bis 2030 vorgestellt. Darin finden sich Kürzungen von 240 Millionen Euro bei Sozial- und Gesundheitsausgaben, aber eine um 300 Millionen Euro erhöhte Militärhilfe an die Ukraine.
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  • Hamburg: 160 Millionen für Flüchtlingsunterbringung in Hotels allein 2025

    Die Zahl stammt aus der Antwort auf eine Anfrage der AfD in der Hamburger Bürgerschaft: Insgesamt 163 Millionen Euro zahlte Hamburg für die Unterbringung von Flüchtlingen in Hotels im Jahr 2025. Davon entfielen knapp 89 Millionen auf die Unterkunftskosten, 74 Millionen auf die Verpflegung.

    Das sind etwa 30 Millionen weniger als im Vorjahr, allerdings sank die Zahl der durchschnittlich Untergebrachten auch von 6.278 auf 5.441 Personen. Seit 2022 stieg der Tagessatz für die Beherbergung von 35,73 Euro pro Person auf 44,80 Euro – das sind 1.344 Euro pro Person und Monat.
    Hamburg: 160 Millionen für Flüchtlingsunterbringung in Hotels allein 2025 Die Zahl stammt aus der Antwort auf eine Anfrage der AfD in der Hamburger Bürgerschaft: Insgesamt 163 Millionen Euro zahlte Hamburg für die Unterbringung von Flüchtlingen in Hotels im Jahr 2025. Davon entfielen knapp 89 Millionen auf die Unterkunftskosten, 74 Millionen auf die Verpflegung. Das sind etwa 30 Millionen weniger als im Vorjahr, allerdings sank die Zahl der durchschnittlich Untergebrachten auch von 6.278 auf 5.441 Personen. Seit 2022 stieg der Tagessatz für die Beherbergung von 35,73 Euro pro Person auf 44,80 Euro – das sind 1.344 Euro pro Person und Monat.
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  • Nahrungsmittelkrise durch Iran-Krieg: In sechs Monaten droht laut Experten weltweite Hungersnot

    Der anhaltende Konflikt in Iran führt die Menschheit in eine globale Nahrungsmittelkrise, so die Prognose von Experten. Und zwar schon Ende 2026, in vollem Umfang jedoch mit Sicherheit im Laufe des gesamten Jahres 2027.

    Eine großflächige Agrarinflation aufgrund des Iran-Kriegs – ein drastischer Preisanstieg bei Agrarprodukten – steht bereits vor der Tür, warnen Experten. Der Konflikt im Nahen Osten zeigt gerade jetzt, dass die globale Ernährungssicherheit keineswegs garantiert ist. Tatsächlich haben die USA und Israel weltweit einen Prozess in Gang gesetzt, der den gesamten Planeten dazu zwingen wird, bei jedem Einkauf im Lebensmittelgeschäft eine geopolitische Abgabe zu zahlen. Und die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) warnt ausdrücklich vor einer "drohenden Katastrophe". Nach Schätzungen der Organisation könnte die akute Nahrungsmittelkrise schon bald mehr als 45 Millionen Menschen betreffen.

    Allerdings ist die Katastrophe bislang kaum zu spüren. Denn das, was wir derzeit konsumieren, wurde bereits vor Beginn der Militäroperation der USA und Israels gegen Iran angebaut. Die tatsächlichen Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit werden erst bei der Ernte 2026–2027 deutlich werden, wenn die heutigen exorbitanten Preise für Fracht, Treibstoff und Düngemittel in den Preis für Brot – und den für andere Nahrungsmittel – einfließen werden, betonen Experten.

    Die Fortsetzung der Kriegshandlungen wird also eine Kettenreaktion auslösen, einen weltweiten "Dominoeffekt" im Lebensmittelbereich, von dem sich die Weltwirtschaft nur schwer erholen wird. Eines der Probleme und eine Folge der Krise wird ein kritischer Stickstoffmangel sein – ein Eckpfeiler der Ernährungssicherheit. Die Zeitung Iswestija schreibt:

    "Die Grundlage für moderne Ernten sind Mineraldünger. Die Blockade des Persischen Golfs hat diesem Markt einen schweren Schlag versetzt. Auf die Länder des Nahen Ostens entfallen etwa 45 Prozent des weltweiten Exports von Harnstoff – einem wichtigen Stickstoffdünger. Die Einstellung der Lieferungen aus den Häfen Saudi-Arabiens, Katars und der Vereinigten Arabischen Emirate hat zu einem physischen Engpass auf den asiatischen und afrikanischen Märkten geführt. Die Spotpreise für Harnstoff zeigen bereits einen steilen Anstieg und haben sich im letzten Monat um das Eineinhalbfache auf 700 Dollar pro Tonne erhöht."

    Hinzu kommt die Gaskrise in Europa. Das bedeutet, dass die beiden größten Stickstoffquellen wegfallen – die Exporte aus dem Nahen Osten und die europäische Produktion. Für die Landwirte der nördlichen Hemisphäre, wo gerade die Aussaat beginnt, bedeutet dies nur eines: einen drastischen Anstieg der Kosten. Die Folge werden zweifellos schlechtere Ernteerträge im Herbst sein.
    Hinzu kommen die gestiegenen Kraftstoffpreise – diese wachsen unaufhörlich. Und natürlich die sprunghaft gestiegenen Frachtkosten – wenn die produzierten Güter verkauft werden müssen. "Die Seefrachtindizes (Baltic Dry Index für Massengüter) sind gestiegen, da Konfliktgebiete umfahren werden müssen, Bunkerkraftstoff teurer geworden ist und die Versicherungsprämien gestiegen sind", erinnert Iswestija. Daher werden die Einzelhandelspreise zweifellos steigen.
    Nahrungsmittelkrise durch Iran-Krieg: In sechs Monaten droht laut Experten weltweite Hungersnot Der anhaltende Konflikt in Iran führt die Menschheit in eine globale Nahrungsmittelkrise, so die Prognose von Experten. Und zwar schon Ende 2026, in vollem Umfang jedoch mit Sicherheit im Laufe des gesamten Jahres 2027. Eine großflächige Agrarinflation aufgrund des Iran-Kriegs – ein drastischer Preisanstieg bei Agrarprodukten – steht bereits vor der Tür, warnen Experten. Der Konflikt im Nahen Osten zeigt gerade jetzt, dass die globale Ernährungssicherheit keineswegs garantiert ist. Tatsächlich haben die USA und Israel weltweit einen Prozess in Gang gesetzt, der den gesamten Planeten dazu zwingen wird, bei jedem Einkauf im Lebensmittelgeschäft eine geopolitische Abgabe zu zahlen. Und die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) warnt ausdrücklich vor einer "drohenden Katastrophe". Nach Schätzungen der Organisation könnte die akute Nahrungsmittelkrise schon bald mehr als 45 Millionen Menschen betreffen. Allerdings ist die Katastrophe bislang kaum zu spüren. Denn das, was wir derzeit konsumieren, wurde bereits vor Beginn der Militäroperation der USA und Israels gegen Iran angebaut. Die tatsächlichen Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit werden erst bei der Ernte 2026–2027 deutlich werden, wenn die heutigen exorbitanten Preise für Fracht, Treibstoff und Düngemittel in den Preis für Brot – und den für andere Nahrungsmittel – einfließen werden, betonen Experten. Die Fortsetzung der Kriegshandlungen wird also eine Kettenreaktion auslösen, einen weltweiten "Dominoeffekt" im Lebensmittelbereich, von dem sich die Weltwirtschaft nur schwer erholen wird. Eines der Probleme und eine Folge der Krise wird ein kritischer Stickstoffmangel sein – ein Eckpfeiler der Ernährungssicherheit. Die Zeitung Iswestija schreibt: "Die Grundlage für moderne Ernten sind Mineraldünger. Die Blockade des Persischen Golfs hat diesem Markt einen schweren Schlag versetzt. Auf die Länder des Nahen Ostens entfallen etwa 45 Prozent des weltweiten Exports von Harnstoff – einem wichtigen Stickstoffdünger. Die Einstellung der Lieferungen aus den Häfen Saudi-Arabiens, Katars und der Vereinigten Arabischen Emirate hat zu einem physischen Engpass auf den asiatischen und afrikanischen Märkten geführt. Die Spotpreise für Harnstoff zeigen bereits einen steilen Anstieg und haben sich im letzten Monat um das Eineinhalbfache auf 700 Dollar pro Tonne erhöht." Hinzu kommt die Gaskrise in Europa. Das bedeutet, dass die beiden größten Stickstoffquellen wegfallen – die Exporte aus dem Nahen Osten und die europäische Produktion. Für die Landwirte der nördlichen Hemisphäre, wo gerade die Aussaat beginnt, bedeutet dies nur eines: einen drastischen Anstieg der Kosten. Die Folge werden zweifellos schlechtere Ernteerträge im Herbst sein. Hinzu kommen die gestiegenen Kraftstoffpreise – diese wachsen unaufhörlich. Und natürlich die sprunghaft gestiegenen Frachtkosten – wenn die produzierten Güter verkauft werden müssen. "Die Seefrachtindizes (Baltic Dry Index für Massengüter) sind gestiegen, da Konfliktgebiete umfahren werden müssen, Bunkerkraftstoff teurer geworden ist und die Versicherungsprämien gestiegen sind", erinnert Iswestija. Daher werden die Einzelhandelspreise zweifellos steigen.
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