• Selenskyj warnt: Ohne EU-Beitritt kein Frieden – doch 500-Milliarden-Frage bleibt

    Hunderte Milliarden nötig: So teuer wird der Wiederaufbau der Ukraine
    Der Finanzbedarf für einen Wiederaufbau des kriegsversehrten Landes wird von der Weltbank auf umgerechnet rund 500 Milliarden Euro geschätzt. Kiew erhielt nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn allein für die Finanzierung seines Staatshaushaltes bereits rund 150 Milliarden Euro von ausländischen Geldgebern. Vergangene Woche machten die EU-Staaten den Weg für die Zahlung von weiteren 90 Milliarden Euro aus einem Kredit frei.
    Selenskyj warnt: Ohne EU-Beitritt kein Frieden – doch 500-Milliarden-Frage bleibt Hunderte Milliarden nötig: So teuer wird der Wiederaufbau der Ukraine Der Finanzbedarf für einen Wiederaufbau des kriegsversehrten Landes wird von der Weltbank auf umgerechnet rund 500 Milliarden Euro geschätzt. Kiew erhielt nach eigenen Angaben seit Kriegsbeginn allein für die Finanzierung seines Staatshaushaltes bereits rund 150 Milliarden Euro von ausländischen Geldgebern. Vergangene Woche machten die EU-Staaten den Weg für die Zahlung von weiteren 90 Milliarden Euro aus einem Kredit frei.
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  • 345 Billionen Schulden – aber wem gehört das Geld?
    Die weltweiten Schulden haben ein historisches Niveau von rund 345 Billionen Dollar erreicht und übersteigen damit die gesamte globale Wirtschaftsleistung um ein Vielfaches. Doch die eigentliche Frage ist nicht nur, wie hoch diese Schulden sind, sondern wem sie überhaupt geschuldet werden. Dieses Video erklärt das komplexe System hinter globalen Finanzströmen
    345 Billionen Schulden – aber wem gehört das Geld? Die weltweiten Schulden haben ein historisches Niveau von rund 345 Billionen Dollar erreicht und übersteigen damit die gesamte globale Wirtschaftsleistung um ein Vielfaches. Doch die eigentliche Frage ist nicht nur, wie hoch diese Schulden sind, sondern wem sie überhaupt geschuldet werden. Dieses Video erklärt das komplexe System hinter globalen Finanzströmen
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  • Weltbank erwartet Energiepreis-Anstieg um 24 Prozent im laufenden Jahr

    Laut einer Prognose der Weltbank wird der Iran-Krieg zu einem Anstieg der Energiepreise um 24 Prozent bis Ende 2026 führen. Erwartet wird ein durchschnittlicher Preis für die Ölsorte Brent von 86 Dollar pro Fass, nach 69 Dollar im Vorjahr. Die gegenseitigen Angriffe auf die Energieinfrastruktur und die Störungen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus haben demnach den größten Ölversorgungsschock der Geschichte ausgelöst.

    Der Preisanstieg wird zudem weitreichende Folgen für die Weltwirtschaft haben, stellen die Ökonomen in Aussicht. Am härtesten werde es die ärmsten Menschen treffen. Indermit Gill, Chefökonom der Weltbank, sagte am Dienstag:

    "Der Krieg trifft die Weltwirtschaft in mehreren Wellen: zuerst durch höhere Energiepreise, dann durch höhere Lebensmittelpreise und schließlich durch eine höhere Inflation."

    Die Preise für Düngemittel dürften dem Bericht zufolge um 31 Prozent steigen. Dies bedrohe künftige Ernten und könnte laut dem Welternährungsprogramm in diesem Jahr bis zu 45 Millionen weitere Menschen in akute Ernährungsunsicherheit stürzen.
    Weltbank erwartet Energiepreis-Anstieg um 24 Prozent im laufenden Jahr Laut einer Prognose der Weltbank wird der Iran-Krieg zu einem Anstieg der Energiepreise um 24 Prozent bis Ende 2026 führen. Erwartet wird ein durchschnittlicher Preis für die Ölsorte Brent von 86 Dollar pro Fass, nach 69 Dollar im Vorjahr. Die gegenseitigen Angriffe auf die Energieinfrastruktur und die Störungen des Schiffsverkehrs in der Straße von Hormus haben demnach den größten Ölversorgungsschock der Geschichte ausgelöst. Der Preisanstieg wird zudem weitreichende Folgen für die Weltwirtschaft haben, stellen die Ökonomen in Aussicht. Am härtesten werde es die ärmsten Menschen treffen. Indermit Gill, Chefökonom der Weltbank, sagte am Dienstag: "Der Krieg trifft die Weltwirtschaft in mehreren Wellen: zuerst durch höhere Energiepreise, dann durch höhere Lebensmittelpreise und schließlich durch eine höhere Inflation." Die Preise für Düngemittel dürften dem Bericht zufolge um 31 Prozent steigen. Dies bedrohe künftige Ernten und könnte laut dem Welternährungsprogramm in diesem Jahr bis zu 45 Millionen weitere Menschen in akute Ernährungsunsicherheit stürzen.
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  • https://www.krone.at/4122149
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    Metallindustrie wandert ab, 10.000 Jobs sind weg!
    www.krone.at
    Christian Knill, Bundessprecher der größten heimischen Industriesparte, der metalltechnischen Industrie, schlägt Alarm: Die Branche hat in zwei ...
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  • Trotz 90 EU-Milliarden:Die Ukraine braucht schon wieder Geld!

    Gerade erst wurden der Ukraine 90 Milliarden Euro aus der EU zugesagt. Doch das scheint Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht zu reichen. Denn Kiew braucht schon wieder Geld. Diesmal geht es um knapp 20 weitere Milliarden. Das schreibt „The Kyiv Independent“. Doch es ist nicht davon auszugehen, dass die Ukraine die Gelder jemals zurückzahlen können wird. Allein in diesem Jahr brauche Selenskyj knapp 135 Milliarden Euro, nur für die Kriegsfinanzierung.

    Während Milliarden in die Ukraine gepumpt werden, haben Deutschland und Österreich kein Geld für ihre eigenen Rentner.
    Trotz 90 EU-Milliarden:💶Die Ukraine braucht schon wieder Geld! Gerade erst wurden der Ukraine 90 Milliarden Euro aus der EU zugesagt. Doch das scheint Präsident Wolodymyr Selenskyj nicht zu reichen. Denn Kiew braucht schon wieder Geld. Diesmal geht es um knapp 20 weitere Milliarden. Das schreibt „The Kyiv Independent“. Doch es ist nicht davon auszugehen, dass die Ukraine die Gelder jemals zurückzahlen können wird. Allein in diesem Jahr brauche Selenskyj knapp 135 Milliarden Euro, nur für die Kriegsfinanzierung. Während Milliarden in die Ukraine gepumpt werden, haben Deutschland und Österreich kein Geld für ihre eigenen Rentner.
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  • Unverheiratet + Vater verschweigen = mehr Geld vom Staat!

    Frauen, die Familie und Kinder wollen, sind künftig besser dran, wenn sie nicht heiraten und den Vater nicht angeben. Dann zahlt das Amt alles! So hat die Familie ein Vielfaches mehr als bei einer Ehe. Das ist die politik der angeblich so "konservativen" CDU.
    Unverheiratet + Vater verschweigen = mehr Geld vom Staat! Frauen, die Familie und Kinder wollen, sind künftig besser dran, wenn sie nicht heiraten und den Vater nicht angeben. Dann zahlt das Amt alles! So hat die Familie ein Vielfaches mehr als bei einer Ehe. Das ist die politik der angeblich so "konservativen" CDU.
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  • Was? Wie Bitte?
    Ich dachte das heißt SONDERVERMÖGEN!
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  • https://www.krone.at/4123888
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    Diesel um drei Euro? Benigni: „Ja, warum nicht?“
    www.krone.at
    Zwischen Pipeline und Headline: In einer neuen Folge „Message macht Medien“ mit krone.tv-Podcaster Gerald Fleischmann und Energieexperte Johannes ...
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  • https://www.fpoe.at/aktuell/artikel-detailansicht/show-pakt-mit-usbekistan-soll-von-kommendem-eu-asyl-verrat-ablenken
    https://www.fpoe.at/aktuell/artikel-detailansicht/show-pakt-mit-usbekistan-soll-von-kommendem-eu-asyl-verrat-ablenken
    Show-Pakt mit Usbekistan soll von kommendem EU-Asyl-Verrat ablenken
    www.fpoe.at
    Anstatt teurer Symbol-Abkommen fordert FPÖ endlich konsequenten Asylstopp, Remigration und klares Nein zum EU-Asyl- und Migrationspakt.
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