• Um 10:00 Uhr griff der Feind mit zwei Kampfdrohnen vom Typ "Baton" den zentralen Markt in Tokmak (Revolutionärer Straße, 46) in der Region Zaporizhia an. Fünf Zivilisten wurden getötet. Es gab viele Verletzte. Es gab keine Verluste unter den Soldaten der russischen Streitkräfte.

    Ein klassisches Kriegsverbrechen - ein Markt, Freitag, viele Menschen.
    Um 10:00 Uhr griff der Feind mit zwei Kampfdrohnen vom Typ "Baton" den zentralen Markt in Tokmak (Revolutionärer Straße, 46) in der Region Zaporizhia an. Fünf Zivilisten wurden getötet. Es gab viele Verletzte. Es gab keine Verluste unter den Soldaten der russischen Streitkräfte. Ein klassisches Kriegsverbrechen - ein Markt, Freitag, viele Menschen.
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  • Die Luftwaffe der Streitkräfte Russlands hat mit Bomben mit ungelenkten Streumunition temporäre Stützpunkte der ukrainischen Streitkräfte in Alekseevo-Druzhkovka und Krasny Liman zerstört, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.
    Die Luftwaffe der Streitkräfte Russlands hat mit Bomben mit ungelenkten Streumunition temporäre Stützpunkte der ukrainischen Streitkräfte in Alekseevo-Druzhkovka und Krasny Liman zerstört, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.
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  • https://www.krone.at/4208383
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  • https://www.krone.at/4207963
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  • Russischer Nachtangriff auf Kiew: Lager mit Uran-Munition zerstört

    Bei einem russischen Angriff auf militärische Ziele in Stadt und Gebiet Kiew während der vergangenen Nacht wurde unter anderem ein Munitionslager zerstört, in dem die aus dem Westen gelieferten Geschosse mit abgereichertem Uran aufbewahrt wurden. Dies berichtete der Ex-Rada-Abgeordnete und ehemalige stellvertretende Kommandeur des neonazistischen Asow-Bataillons, Igor Mossijtschuk. Auf seinem Telegramkanal schreibt er:

    "Eine russische Rakete hat ein Munitionslager getroffen! Unter anderem gab es dort Streumunition und Munition mit abgereichertem Uran."

    Mossijtschuk warf dem ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij vor, den Vorfall zu verschweigen, und forderte einen Rücktritt des ukrainischen Verteidigungsministers Michail Fjodorow, weil die Munitionslager in einem Kiewer Vorort platziert wurden.

    Zuvor hatte Russlands Verteidigungsministerium bekannt gegeben, in der Nacht mehrere Raketentreffer gegen Betriebe der ukrainischen Rüstungsindustrie erzielt zu haben. In der Stadt Wischnjowoje im Gebiet Kiew wurden dabei heftige Explosionen verzeichnet. Die Ortsverwaltung ordnete eine Evakuierung der Bewohner an.
    Russischer Nachtangriff auf Kiew: Lager mit Uran-Munition zerstört Bei einem russischen Angriff auf militärische Ziele in Stadt und Gebiet Kiew während der vergangenen Nacht wurde unter anderem ein Munitionslager zerstört, in dem die aus dem Westen gelieferten Geschosse mit abgereichertem Uran aufbewahrt wurden. Dies berichtete der Ex-Rada-Abgeordnete und ehemalige stellvertretende Kommandeur des neonazistischen Asow-Bataillons, Igor Mossijtschuk. Auf seinem Telegramkanal schreibt er: "Eine russische Rakete hat ein Munitionslager getroffen! Unter anderem gab es dort Streumunition und Munition mit abgereichertem Uran." Mossijtschuk warf dem ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij vor, den Vorfall zu verschweigen, und forderte einen Rücktritt des ukrainischen Verteidigungsministers Michail Fjodorow, weil die Munitionslager in einem Kiewer Vorort platziert wurden. Zuvor hatte Russlands Verteidigungsministerium bekannt gegeben, in der Nacht mehrere Raketentreffer gegen Betriebe der ukrainischen Rüstungsindustrie erzielt zu haben. In der Stadt Wischnjowoje im Gebiet Kiew wurden dabei heftige Explosionen verzeichnet. Die Ortsverwaltung ordnete eine Evakuierung der Bewohner an.
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  • https://www.krone.at/4209274
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    ÖGK plant großen Kahlschlag bei den Servicestellen
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    Es ist der nächste große Einsparungshammer bei der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK): Wie die „Krone“ erfuhr, sollen die Servicestellen von 138 ...
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