Am kommenden Montag kommt der vom Westen in Syrien an die Macht geputschte IS-Terrorist Ahmed al-Scharaa nach Berlin – auf persönliche Einladung von Kanzler-Darsteller Friedrich Merz. Die Tatsache, dass der "neue syrische Präsident" vor dem gewaltsamen Umsturz in Damaskus noch Mohammed al-Julani hieß, mit 10 Millionen US-Dollar Kopfgeld vom FBI gesucht wurde und freundlich lächelnd abgeschnittene Köpfe in die Kamera hielt, scheint im Vorfeld des Staatsbesuches in Deutschland niemanden zu interessieren. Die ARD-Tagesschau verkauft den Mann ihren Zuschauern gegenüber tatsächlich als "Hoffnungsträger"
Am kommenden Montag kommt der vom Westen in Syrien an die Macht geputschte IS-Terrorist Ahmed al-Scharaa nach Berlin – auf persönliche Einladung von Kanzler-Darsteller Friedrich Merz. Die Tatsache, dass der "neue syrische Präsident" vor dem gewaltsamen Umsturz in Damaskus noch Mohammed al-Julani hieß, mit 10 Millionen US-Dollar Kopfgeld vom FBI gesucht wurde und freundlich lächelnd abgeschnittene Köpfe in die Kamera hielt, scheint im Vorfeld des Staatsbesuches in Deutschland niemanden zu interessieren. Die ARD-Tagesschau verkauft den Mann ihren Zuschauern gegenüber tatsächlich als "Hoffnungsträger"
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